Schwarzwild

Großer Erfolg für den Bayerischen Jagdverband

Die vielen Gespräche mit der Politik haben sich gelohnt. Mit viel Verhandlungsgeschick hat unser Präsident Prof. Dr. Jürgen Vocke jetzt erreicht, dass unserer jahrelangen Forderung nach einem Kostenausgleich für die vielen Gebühren rund um die Schwarzwildjagd endlich stattgegeben wurde. Schon ab Januar 2018 bekommen die Jäger , ohne die eine effektive und nachhaltige Reduktion des Schwarzwildbestandes nicht möglich ist, als Anreiz, die Wildschweindichte noch mehr zu reduzieren, rund 1,5 Millionen Euro. Für die Erlegung von Frischlingen und nichtführenden Bachen erhalten Jäger ab dem nächsten Jahr eine Vergütung in Höhe von 20 Euro pro Tier ("Abschussprämie"). Damit können die hohen Belastungen, die durch die Trichinenuntersuchung, die Radio-Cäsium-Messung und die teuren Verkehrssicherungsmaßnahmen bei Treib- und Drückjagden entstehen, wenigstens ansatzweise ausgeglichen werden. Die Einzelheiten zur Abwicklung werden so schnell wie möglich bekannt gegeben.

 

Einladung zur Informationsversammlung

des Bayerischen Jagdverbandes, Kreisgruppe Dingolfing

 

am 26.01.2018 um 19.30 Uhr im Gasthaus Scheugenpflug am Dreifalltigkeitsberg

 

Themen:

1.Allgemeine Infos, Kulap, VNP, Greenin

2.Forstliches Gutachten für den Abschussplan 2018 bis 2020

3.Afrikanische Schweinepest

4.Wildschweinjagd, neues vom Waffenrecht und technische Möglichkeiten

vom Schalldämpfer bis zu Nachtsichtgeräten, Vorstellung der Geräte

Anschließend : Diskussion

Einladung ergeht an alle Mitglieder und Interessenten

Es lädt ein: Die Vorstandschaft des BJV Dingolfing

 

 

Die vielen Gespräche mit der Politik haben sich gelohnt. Als Ausgleich für die vielen Kosten im Rahmen der Schwarzwildbejagung wird eine Vergütung für den Abschuß von Schwarzwild eingeführt. Schon ab Januar 2018 bekommen die Jäger , ohne die eine effektive und nachhaltige Reduktion des Schwarzwildbestandes nicht möglich ist, als Anreiz, die Wildschweindichte noch mehr zu reduzieren, rund 1,5 Millionen Euro. Für die Erlegung von Frischlingen und nichtführenden Bachen erhalten Jäger ab dem nächsten Jahr eine Vergütung in Höhe von 20 Euro pro Tier. Damit können die hohen Belastungen, die durch die Trichinenuntersuchung, die Radio-Cäsium-Messung und die teuren Verkehrssicherungsmaßnahmen bei Treib- und Drückjagden entstehen, wenigstens ansatzweise ausgeglichen werden. Die Einzelheiten zur Abwicklung werden so schnell wie möglich bekannt gegeben.

 

 

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